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Impuls zum aktuellen Sonntagsevangelium:

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Vor meinem inneren Auge habe ich einen Künstler, der einmal da und einmal dort in Salzburgs Innenstadt anzutreffen ist. Er ist ganz in Silber gekleidet; selbst Gesichtshaut und Hände sowie Haare leuchten silbrig. Meist steht er reglos da mit einladender Geste – nein, eigentlich steht er nicht, sondern er schwebt. Wie er das macht, ist mir immer neu rätselhaft. Ich denke mir, dass er genau das sein will: ein Hinweis auf etwas Rätselhaftes, etwas zum Nachdenken, etwas Fragwürdiges oder sogar auf etwas Größeres, vielleicht Unwirklich-Himmlisches?

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