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Impuls zum aktuellen Sonntagsevangelium:

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Normalerweise trifft es zu: Weniger ist mehr. Doch nicht so in diesem Sonntagsevangelium. Als ob alle bildlichen Ausführungen noch nicht reichten, um das Nachsehen und Sorgen Gottes um uns einzelne Menschen zu schildern, so erzählt uns Jesus (sofern die Liturgie nicht die Kurzfassung bevorzugt) eine weitere, noch viel ausführlichere Geschichte vom Verlieren und Wiederfinden, die Geschichte vom heimgekehrten Sohn bzw. dem barmherzigen Vater.

 

Was wäre die Rembrandt-Sammlung der Petersburger Eremitage ohne dieses geheimnisvolle Gemälde mit allen Haupt- und Nebendarstellern dieser plastischen Geschichte? Doch selbst wenn es da nicht diese Meisterhand gewesen wäre, eine der bewegendsten Geschichten aus dem Evangelium bleibt es allemal. Vielleicht weil sie unsere ach so menschliche Züge von innen her beleuchtet.

 

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