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Wie wir leben

Wir sind befreundet: mit Jesus Christus und untereinander.  

Wir leben gemeinsam aus Überzeugung: denn gemeinsam sind wir stärker.

Wir sind katholisch in unserer Weite und evangelisch im Leben aus dem Evangelium.

Wir leben mitten drin: wie unsere Nachbarinnen und Nachbarn – und doch anders.

Wir schätzen die Vielfalt: weil wir selbst und die Situationen verschieden sind.

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Wir sind beziehungsreich: weil Gott so ist.

Wir teilen unser Leben: Gütergemeinschaft, die mehr als Güter teilt.

Wir sind unzufrieden: weil der Heilige Geist uns treibt, die Welt zu verändern.

Wir sind selbstständig und eigen verantwortlich: weil jede Einzelne als Person gefragt ist.

Wir suchen die Einheit: indem wir uns immer wieder auf Jesus Christus ausrichten.

Wir sind gerne weit und offen: weil Gott für alle Platz hat.

Wir sind verbunden: mit unseren Mitschwestern in allen Regionen.

Wir sind radikal: weil wir konsequent sind in der Nachfolge Jesu.

Wir sind traditionell: weil wir in der Tradition des Ordenslebens die Evangelischen Räte leben.

Wir sind verbindlich: denn wir binden uns an Jesus Christus und an die Gemeinschaft.

Wir sind klein aber oho: denn wir glauben an die Wirkung des Sauerteigs.

Wir sind Frauen von heute: denn wir leben in der Gegenwart Gottes.

Wir sind leidenschaftliche Frauen: wachgeküsst von dem, dem unser Herz gehört.

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Wir sind eine missionarische Ordensgemeinschaft und leben nach der Geistlichen Lebensordnung der Missionarinnen Christi. Wir leben vorwiegend in kleinen Lebensgruppen von 3 – 5 Schwestern und gehen verschiedenen beruflichen Tätigkeiten nach. Wir leben nach den Evangelischen Räten – christlichen Haltungen, zu denen das Evangelium inspiriert.

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Armut verwirklichen wir durch Gütergemeinschaft. Vereinfacht könnte man sagen: Alles kommt in einen großen Topf. Daraus wird dann verteilt. Das betrifft geistige wie materielle Güter. Wir wollen einfach und nachhaltig leben - in Solidarität mit den Armen und in ökologischer Verantwortung.

Gehorsam bezieht sich nicht nur auf die „Oberen“. Miteinander hören wir auf Gottes Stimmen in unserer Welt – laute und leise - und richten unser Handeln danach aus. Mit Achtsamkeit und Liebe wollen wir einander begegnen und so Gott immer mehr Raum unter uns geben.

Ehelosigkeit zu leben, ist der manchmal schmerzlich empfundene Verzicht auf einen Lebenspartner und eigene Kinder. Unser Gewinn ist eine größere Flexibilität, die uns in unserem Einsatz für das Reich Gottes zugute kommt. Interesse und Anteilnahme am Leben der Mitschwestern tun uns gut. Siehe auch: Gelübde >

Anders betrachtet bewegt sich unser Leben im Spannungsfeld dreier Eckpunkte: unserer Weihe an Gott, unserem Leben in Gemeinschaft und unserem Engagement in dieser Welt.

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